Im obigen Flash-Film werden die Bilder des aktuellen Jungbauernkalender animiert dargestellt. Diese sind auch ohne Animation unter Jungbauernkalender / Anschauen zu finden.
Der Jungbauernkalender
Der Jungbauernkalender zeigt die schönen und sinnlichen Seiten des Landlebens und der bäuerlichen Arbeit im Einklang mit dem Jahreskreislauf der Natur. Er ist ein fotografisches Kunstwerk und das nach außen getragene Zeichen für einen fundamentalen Wandel in der jüngeren Bauernschaft.
Der Bruch mit dem meist biederen und konservativen Image der Landwirtschaft spiegelt das neue Selbstbewusstsein der Bäuerinnen und Bauern wider und damit auch die massiven Veränderungen in der Branche.
Die limitierten Editionen des Jungbauernkalenders (Girls, Men und German Girls) werden mittlerweile auch nach Deutschland, Italien, Dänemark sowie in die USA und die Schweiz verkauft. Einige Kalender schmückten sogar schon mexikanische Wohnzimmer.
Die Models
Alle im Jungbauernkalender abgebildeten Frauen und Männer sind Laienmodels, stammen aus dem ländlichen Raum und haben jedenfalls einen engen Bezug zur Landwirtschaft. Meistens sind sie selbst Hofübernehmerinnen und Hofübernehmer oder auf einer Landwirtschaft aufgewachsen; mit dabei sind auch SchülerInnen und StudentInnen landwirtschaftlicher Fachrichtungen.
2001
Der erste Jungbauernkalender erschien für das Jahr 2001 ausschließlich in einer Girls-Edition und hatte eine Auflage von 2.000 Stück. Der Kalender war innerhalb von 3 Tagen ausverkauft. Die einzelnen Kalenderblätter waren von Anfang an im Internet auf der Homepage der Jungbauern (www.jungbauern.at) abrufbar. Im ersten Jahr wurden 400.000 Internetzugriffe registriert. Der Kalender wurde damals in der Steiermark (Graz Umgebung) produziert.
2002
Der zweite Jungbauernkalender erschien erstmals in einer Men- und einer Girls-Edition in einer Auflage von 5.000 (Girls) bzw. 2.000 (Men) Stück. Auch die Men-Edition war durch die raffinierte und witzige Darstellung der jungen Burschen sehr erfolgreich.
2003
Für die dritte Ausgabe bewarben sich bereits 400 Mädchen und Burschen als Model. Schon vor Abschluss der ersten Fotoshooting-Runde im März war der Kalender zu 80 Prozent und im Herbst für das darauf folgende Jahr restlos ausverkauft.
2004
Auch der Jungbauernkalender 2004 lüftete wieder die erotischsten „Geheimnisse“ des Landlebens. Im vierten Jahr des Erscheinens war der Skandal der ersten Jahre überwunden. Die Jungbauernschaft hat damit ein neues Selbstverständnis in und zur bäuerlichen Bevölkerung in der Gesellschaft bewirkt. Der Fotograf Mario Schmolka setzte durch seine farbige Interpretation neue Akzente.
2005
Das Jahr 2005 war ein besonderes Jahr – nicht nur für eingefleischte Liebhaber und Freunde der Jungbauernkalender: Mit Elfie Semotan engagierte die Bauernbund Jugend eine internationale Koryphäe auf dem Gebiet der Fotografie.
2006
Im Jahr 2006 verwirklichte Cathrine Stukhard nicht nur die beiden österreichischen Editionen, sondern auch die erste Bayern Girls Edition (nunmehr German Edition), die in Kooperation mit der Bayerischen Jungbauernschaft entstand. Fotografin Cathrine Stukhard setzte in offenen und witzigen Sujets die einzigartigen Persönlichkeiten in Szene. (www.jungbauernkalender.de).
2007
Die beiden jungen Künstler Luise Hardegg und Marcel Schnellinger setzten mit ihrer verspielten und frechen Umsetzung des Kalenders neue Akzente und machten alle drei Editionen zu einem großen Erfolg.
2008
Der international tätige Fotograf Oliver Gast setzte die diesjährigen Models betont plastisch und farbenfroh in Szene und erreichte damit eine fast surreale Optik. Der bäuerliche Jahreszyklus wurde besonders in den Vordergrund gestellt.
2009
Irina Gavrich und Christoph Pirnbacher geben dem Jungbauernkalender im Duo eine neue Note. Sie beschäftigen sich mit dem Thema „Lebensmittel“ und arrangieren sinnliche Aufnahmen in schwarz/weiß mit farbigen Betonungen der landwirtschaftlichen Elemente und Produkte.
2010
Die Jubiläums-Edition des Jungbauernkalenders wird fotografisch von der Star-Fotografin Suzy Stöckl umgesetzt. Zum 10. Geburtstag kehrt wieder Ruhe ein und der Kalender bezaubert durch seine Natürlichkeit; die Models und die Naturschauplätze ergeben ein leichtes und elegantes Gesamtes. Mit einer Extra-Portion Einfühlungsvermögen arbeitet Fotografin Suzy Stöckl die Persönlichkeiten der Models heraus.
















